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Hat es Ihnen bei uns gefallen, .................................................................................... 12.01.2012 Iris Wittemann , andreas-gensch@t-online.de
Lieber Botho, ich möchte mich hier bei Dir für den Unterricht
bedanken, der es mir ermöglicht, nicht nur auf dem Pferd zu sitzen,
sondern mir inzwischen auch das Gefühl vermittelt wirklich zu reiten .
Ich war bei der letzten Dressurstunde ganz begeistert, als ich fühlen konnte,
dass Lugano nicht mehr unter meinem Hintern wegläuft, sondern ich mit meinem
Po die Hinterhand bewegen konnte. Fantastisch ! ! ! Jeder Schritt des Pferdes wurde
für mich reit bar -
ein unheimlich schönes Gefühl ! Und dazu ein zufriedenes Pferd nach getaner Arbeit !
Toll !
Vielen lieben Dank!
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8.01.2012 Sandra Westermann , info@h-auszeit.de Unsere 1. Springstunde Angefixt vom Neujahrsspringen, haben wir uns nun endlich mal zu unserer ersten Springstunde angemeldet. Freudig aufgeregt brachen wir am Sonntag morgen zu Dir auf. Mit jedem Meter wuchs die Anspannung und vor der Haustür schnell noch eine Zigarette: Was würde uns erwarten? Ca. 2,5 Jahre besuchen wir nun Deinen Reitunterricht und hatten ja keine
Ahnung, was man so für so eine Springstunde an Erfahrung mitbringen muss. Aber
gut, Du wirst es schon wissen. Mit Max und Glory im Schlepptau ging es in die
Halle. Dann der erste Schock: Der Hufschlag war abgetrennt und direkt auf dem
Hufschlag zwei riesige Hindernisse! Die dann aber wieder abgebaut wurden... Zum
Glück! Das erste Kommando: Bügel erst mal 3 Loch kürzer. Was sich erst mal
seltsam anfühlt, wenn man sonst versucht das Bein lang zu machen. Und schon ging
es los. Leichter Sitz sprich Vorwärtssitz im Trab. Wirklich anstrengend, morgen gibt's Muskelkater.
Dann den Vorwärtssitz Sitz im Galopp. Zeit blieb einem keine zum Angst haben. Und dann
das Gefühl: Wenn man Dir zuhört und den Anweisungen versucht zu folgen fühlt man
sich wie auf Wolken mit dem Pferd das unter einem federt. Nun die erste kleine
Stange auf dem Boden. Im Galopp rüber, gar nicht gemerkt dass da eine Stange
lag, so weich war das. Herrlich. Dadurch dass der Hufschlag abgetrennt war,
musste man sich keine Sorgen machen, dass das Pferd seitlich weg bricht. Aber was bleibt ist das breite Grinsen im Gesicht, das gute Gefühl sich getraut zu haben und das Vertrauen in einen Lehrer, der einen entsprechend der eigenen Fähigkeiten fördert, fordert aber nicht überfordert! Sehr empfehlenswert! Wir bleiben dran! Sandra und Jan
....................................................................................................................... 5.01.2012 Britt Hanel britthanel@aol.de
Lieber Botho,
zu unserem Gespräch bei Eurem Adventstee, möchte ich Dir meine Gedanken
mitteilen:
Als ich in Johannesburg aus dem Flugzeug stieg, war mir noch nicht
bewusst, dass Deine Philosophie - das Reiten beginnt im Fußgelenk - mich im afrikanischen Busch
in Gedanken begleiten könnte. Unsere Reise ging weiter in die Region Waterberg, auf eine Farm, einem
Pferdeparadies. Wir ritten mehrere Stunden durch die Weite der Steppe im
lang gestreckten Galopp und dabei hast Du mich im Fußgelenk begleitet. Nur
durch die richtige Haltung der Füße strengte mich der Leichte Sitz
überhaupt nicht an. So habe ich meinen Fuß auf der richtigen Seite ausgetreten.
Es gibt nichts Schöneres als auf dem . . . Rücken der Pferde
. . . . ( .... und durch die Weiten der Prärie .... ) .
. . . da liegt das
Glück dieser Erde!!!!
Des weiteren möchte mich für Deinen gut gepflegten, flauschigen
Hallenboden bedanken, den ich gestern testen durfte ( kleiner Abflug
beim Springen )
und der mich vor weiterem Unheil bewahrt hat.
Viele Grüße
Britt
..................................................................................................................................... 27.10.2011 Cornelia Lütge , cornelia@luetge.net Und wieder ein "Hallo", Botho! Schon länger will ich an dieser Stelle "Bilanz ziehen" - nach fast zweieinhalb Jahren in deinem Unterricht. Sieht gut aus, denke ich. Oder besser: Die Vorteile erst später wieder einzusteigen sind eindeutig: Geduld und Gelassenheit. Beides braucht es, um beim Reiten vom Kopf in das Erspüren zu kommen. Damit ich weniger begreife und mehr erfühle, wann das Pferd hinten abfußt und ich treiben muss; damit ich gelassen immer tiefer im Sattel sitzen, den Fuß federn lassen und dabei noch lächeln kann. Es gibt diese "magischen" Momente, in denen ich beim Reiten spüren kann, dass ich etwas richtig mache. Dem Pferd merke ich es an! Und es gibt natürlich die anderen da ich denke - "wärste mal beim Joggen geblieben". Unterm Strich werden die Adrenalinstöße mittlerweile nicht mehr durch ein Stolpern des Pferdes sondern durch positive Erlebnisse ausgelöst. Das führt zu mehr Freude und vor allem: größerer Gelassenheit. Ich bleibe dabei: Es ist gut, dass ich mein Tempo bestimmen durfte. Und es gut, dass du einen Blick dafür hast, wann ich doch etwas mehr Gas geben kann. Heiter wird es in deinen Stunden auch dann, wenn wir deine Geduld herausfordern oder du die Diskussionen mit den Damen stoisch versucht zu unterbinden:-) Auch das macht zumindest mit Spass. Ich habe inzwischen sogar Ehrgeiz und Ambitionen. Da ich als größte "Schisserin" in der Heide vor gut drei Jahren wieder angefangen bin, ist das heute großartig für mich. Ich mag deinen Ort - die Mischung aus Reiten, Veranstaltungen und Mit-Reitern. Bodenständig, ambitioniert und bei allem schön unaufgeregt. Es gibt sicher noch viele Wiedereinsteiger, die in Mechtersen ihre Manschetten ablegen oder ein gutes Stück vorankommen könnten. Die und andere jedenfalls wünsche ich dir. Bis Freitag, Cornelia
....................................................................................... 08.10.2011 Christina Rother , c.rother25@googlemail.com Lieber Botho, Ende Februar diesen Jahres kam ich das erste Mal als Zuschauerin zu deiner Quadrille. Martina, meine Freundin, hatte mich mitgenommen. Ich war total begeistert und hatte die ganze Zeit eine Gänsehaut. Und natürlich war ich stolz auf meine Freundin und alle anderen Reiter und Reiterinnen. Später saßen wir dann alle noch bei dir im Reiterstübchen. Für mich war das so neu und aufregend und dann auch noch mit allen zusammen zu sein, mitten drin. Das war echt toll. Mich hast du dann gefragt, wer ich denn bin und warum ich denn „nur“ zuschaue. Ich habe dir darauf gesagt, dass zum Mitmachen einige Grundlagen fehlen. Also um genau zu sein, einfach alles. Denn bis zu diesem Tag hatte ich zwei dreimal auf einem Pferd gesessen. An dieser Stelle liebe Grüße an Calwin. Und wer dich kennt, der weiß jetzt auch, was du geantwortet hast: „Naja, das können wir ja ändern. Komm doch gleich morgen Abend mal rum.“ Genau das hab ich dann auch getan. Natürlich hat Martina mich begleitet und mir auch echt toll geholfen. Was war das für eine tolle Begebenheit. Die will ich nicht mehr missen!! Seit dem nehme ich nun regelmäßig bei dir Reitunterricht. Zunächst in der Freitags-Gruppe, dann in der Montags-Gruppe. Im Juni habe ich sogar die Basispass-Prüfung abgelegt. Es ging alles super gut voran. Dann kam auf einmal Angst. Wovor? Ja das weiß ich auch nicht so recht. Ich weiß aber, dass du, Botho, mir sehr geholfen hast, verständnisvoll und motivierend. DANKE und Danke schön an alle Mitreiter der Freitags-Gruppe sowie der Montags-Gruppe für eure Umsichtigkeit : ) Heute (08.10.11) ist alles super. Hab ich doch gerade eine Woche Urlaub gehabt. Von Montag bis Freitag hast du mir Unterricht gegeben. Das war immer anstrengend, lehrreich und einfach eine super tolle Zeit. Dazu kommt noch, dass Nicola mir Bodenarbeit mit den Pferden zeigt, das macht sie wirklich sehr anschaulich und gut. Auch Claudia und Leonie halten mit ihrem Wissen nicht zurück. Für Späteinsteiger, wie mich, ist das eine super Kombination. Herzlichen Dank Eure Christina Rother .................................................................................
16.09.2011 Maisy Wischnewski , maisy.wischnewski@googlemail.com "Reiten beginnt im Fußgelenk!" Dies wurde mir gleich am Anfang der Geländestunde ins Ohr gesetzt, da ich meine Füße im Steigbügel extrem außen belastete, so das mein Knie - sprich mein Oberschenkel und die Wade nicht am Pferd hafteten. Zuerst hab ich es nicht wirklich verstanden, aber dann begriff ich es immer mehr. Die Reitstunde hat sowohl meinem Pferd was gebracht, aber erst recht mir! Es war gleich ein ganz anderes Gefühl als ich die Sprünge anritt... Ich fühlte mich sicherer und vorallem hat mein Pferd das Gefühl, dass ich "dabei bin" und nicht nur als Beifahrer fungiere. Ein echt toller Unterricht, den man nur weiter empfehlen kann :) vielen dank! Immer wieder gern!! Gruß Maisy ....................................................................................
11.09.2011 Karin Müller-Weber , karin@mueller-weber.de
„Reiten
beginnt im Fußgelenk, wussten Sie das Frau Weber? -
Nein ? , - dann haben Sie nicht meine Webpage gelesen!“ So begann meine erste Reitstunde ( ü.40 ).
Oh, doch
ich hatte es gelesen, aber nicht so richtig begriffen.
Und dann
am Ende der ersten Reitstunde war klar: Am
Fussgelenk muss also gearbeitet werden. Denn ohne sicheren Kontakt zum
Steigbügel wird es mit dem umschliessenden Knie, dem geschmeidigen Sitz, den
treibenden Hilfen schwierig.
Die
Hausaufgabe dazu: „Auf die Stufenkante einer Treppe stellen und nach unten durchfedern“ war
genial. Die Stufenkante war „der Steigbügel“ und ich spielte mit der
Belastung der Fussballen, federte mit den Fersen in die Tiefe. Oh, wie es
sich in den Waden dehnte! Dass sich
diese Übung lohnte, merkte ich bald beim Reiten im Slalom um die
Steropur-Würfel: Es war wie im Wiege-Schritt, ganz im Rhythmus und in
Harmonie mit Glory of Love.
........................................................................................ . 28.08.2011 Ute Ulrich , Ulrich-Seevetal@t-online.de Erste Reiterfahrungen nach meinem Wiedereinstieg Nach 2 Jahren Reitpause suchte ich nach
einem geeigneten Reitlehrer. Da ich Späteinsteigerin war (mit 43 Jahren das
erste Mal auf einem Pferd) fiel mir die Auswahl nicht gerade leicht. Vor vier
Wochen bekam ich dann von einer Bekannten den Tipp, Botho von Ziegner einmal
anzurufen und zu erfragen, ob er für mich Zeit hätte. Dieses tat ich dann auch
und hatte vor drei Wochen meine erste Reitstunde. Diese war insofern schon
gleich sehr lehrreich, weil Herr von Ziegner mir erklärte, dass das Reiten nur
mit einem lockeren Fußgelenk klappen würde. Zudem belastete ich
irrtümlicherweise die Steigbügel mehr auf den äußeren Fußballen. Um einen guten
Knieschluß am Sattel zu haben, müßte ich eben vermehrt auf den inneren Ballen
reiten. Mein Sitz wurde dadurch gleich viel besser und ich hatte ein
Erfolgserlebnis. .........................................................................................................
07.08.2011
Marian Brachmann ,
m.brachmann13@gmx.de
Ich hatte mein ziel also erreicht ich habe in 14 tagen die grundlagen des reitens gelernt. ..............................................................................................
27.07.2010 Rainer Dietz , reiner.dietz@lht.dlh.de
Guten Tag Botho, ......................................................................................
Von: Cornelia Lütge [mailto:cornelia@luetge.net]
Hallo Botho,
schön, dass ich meinem "Juhu"
über deinen wunderschönen Ort der Pferde und des Reitens in deinem
Gästebuch Laut geben kann. Und ich wünsche dir, dass ich damit dem einen oder
anderen Erwachsenen einen Impuls geben kann, sich wieder oder endlich aufs
Pferd zu trauen.
Du kannst es dir als
"alter Stallhase" sicher kaum vorstellen, welch große Herausforderung es ist,
jenseits der 40 noch das Reiten (wieder) zu erlernen. Mit 12 hieß
es "Attacke"; heute eher "Vorsicht". Und Vorsicht und Umsicht sowie der
ordentlich-liebevolle Umgang mit dem Pferd stehen bei dir an erster Stelle.
Auch gefällt es mir, dass - bei aller Ambition und Ehrgeiz es können zu wollen
- Zeit und Geduld ihren Platz haben. So bin ich zuversichtlich, dass ich mit
jeder Stunde meiner großen Vorfreude auf losgelassenes Reiten, Spaß mit dem
Pferd und reiterliche Ausflüge in die schöne Umgebung etwas näher kommen
werde. Denn mit humoriger Gelassenheit, einem Rucksack voll Erfahrung und dem
Blick für deine Reitschüler unterstützt du uns dabei. Den Spass dabei haben
wir, auch wenn es bei aller Konzentration noch nicht so aussieht:-). Auf jeden
Fall haben wir beim Bierchen danach in deinem Garten viel gelacht. Und
wir fünf freuen uns auf jeden Freitag Abend mit deinen hilfreichen, erfahrenen
Pferden.
Herzliche Grüße Cornelia
(und ich darf auch für den Rest der Truppe sprechen) Jan und Sandra, Birgit und nun auch noch Anja .......................................................................................................
Von: LINOTEKS [mailto:linoteks@superonline.com]
Gesendet: Dienstag, 7. Juli 2009 13:01 An: botho.von.ziegner@reitschule-mechtersen.de Betreff: Fw: Istanbul 1972 Mein Lieber Lehrer,
Sie waren mein erster Reitlehrer. Ich glaube
dass ich Ihr erster Schuler war. (Bild no 1)
Mit dem Pferd auf dem Photo, Yaristemposu wahr
ich Turkeimeister in Junjoren in 1977 und 1978 und in der Nationalmanshaft.
Zur Zeit traniere ich meine Tochter Lara (15) in
Istanbul. Im April haben wir Pegasus von Lisa Mukodzi gehauft und nach
Istanbul gebracht. Wir hoffen Lara wird auch Turkeimeisterin nachstes jahr.
Wir werden 15-16 August 2009 die Meisterchaften in Olympia stadiom in
Munchen ansehen.Wenn sie jemals nach Istanbul kommen bitte rufen sie mich
an. Ich möechte gerne sie und ihre familie zum essen einlanden.
Alles gute. Viele Grusse aus Istanbul.
Kaspar Bedeyan
Adresse meiner Firma
LINOTEKS A.S
Nazmi Akbacı İş Merkezi No:232
Maslak / İstanbul
Tel:+90 212 346 16 84 / 85-86
fax: +90 212 346 16 87cell phone: +90 532 243
68 45
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Christina Bertram [cbertram@bluewin.ch] Als Jugendliche durfte ich das Islandpony unserer Nachbarn reiten. Man zeigte
mir, wie das Tier zu pflegen ist und .......................................................................................
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Stand: 28. Januar 2012 /
info@reitschule-mechtersen.de
Mobil 0177 30 68 935
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